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Woody Allen


Allen Stewart Konigsberg wurde 1935 als Sohn jüdischer Eltern im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren.
Mit 16 Jahren legte er sich den Künstlernamen Woody Allen zu und begann seine Karriere als Gaglieferant fürs Fernsehen.

1965 produzierte er seinen ersten Film (Was gibt's Neues, Pussy?), 1966 wurde sein erstes Bühnenstück (Vorsicht, Trinkwasser!) aufgeführt.
Woody Allen arbeitet seitdem als Theater- und Drehbuchautor, als Schauspieler, Regisseur und Komiker. Er war 24-mal für einen Oscar nominiert und erhielt die Auszeichnung viermal - allerdings nahm er den Filmpreis nie persönlich entgegen.


Kein anderer Filmregisseur ist so produktiv wie Woody Allen: Im Laufe seiner über 50-jährigen Karriere hat er fast jedes Jahr einen Film gedreht - romantische Komödien, witzige Kultfilme, feine Charakterstudien und packende Krimis.

Ab Mitte der 1970er-Jahre wich der humoristische Anteil in seinen Filmen zugunsten einer dramatisch anspruchsvolleren Handlung.

Viele seiner Filme drehte Woody Allen in seiner Geburtsstadt New York, nach der Jahrtausendwende verlagerte er seine Dreharbeiten häufig in verschiedene europäische Metropolen.
Allen ist passionierter Klarinettist in einer New Orleans Jazzband, mit der er auch auf Tournee geht. Er lebt in dritter Ehe in New York.